Warum Wohnraum nicht neutral ist
Von Nachkriegsbaracken über segregierte Gastarbeiterunterkünfte bis zu heutigen Ballungsräumen zeigen sich Muster: Wer dazugehört, entscheidet häufig der Grundriss der Stadt. Erzählen Sie in den Kommentaren, wie Ihr Viertel entstanden ist, und welche Spuren frühere Entscheidungen bis heute hinterlassen.
Warum Wohnraum nicht neutral ist
Telefoninterviews, bei denen der Nachname mitschwingt, Besichtigungstermine, die plötzlich wegfallen, oder Anforderungen, die nur scheinbar neutral sind: Diskriminierung versteckt sich oft in Routinen. Teilen Sie, welche kleinen Stellschrauben Vermietende fairer gestalten könnten, damit gleiche Chancen wirklich greifen.
Warum Wohnraum nicht neutral ist
Korrespondenztests zeigen seit Jahren schlechtere Rückmeldungen für Bewerberinnen mit migrantisch klingenden Namen. Gleichzeitig sind Haushalte of Color häufiger von Überbelegung betroffen. Helfen Sie uns, lokale Datenlücken zu schließen: Melden Sie Erfahrungen anonym und bleiben Sie über neue Ergebnisse per Newsletter informiert.
Warum Wohnraum nicht neutral ist
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